Mazda reduziert Produktionsvolumen im März und April

Als Reaktion auf die weltweite Ausbreitung des Coronavirus drosselt Mazda die Fahrzeugproduktion für März und April und verlagert einen Teil des Produktionsvolumens in das zweite Quartal des Geschäftsjahres.

Mit dieser Maßnahme reagiert Mazda auf die durch das Coronavirus bedingten weltweiten Einschränkungen bei Zulieferketten und den Rückgang am Fahrzeugmarkt, speziell in Europa und den USA.
Mazda verlagert das für März und April geplante Produktionsvolumen auf das zweite Quartal (Juli bis September) des mit April beginnenden neuen Geschäftsjahres.
In den Werken in Hofu und Hiroshima wird die Produktion für 13 Tage, in den Werken in Thailand und Mexiko für 10 Tage heruntergefahren. Nach diesem Zeitraum plant Mazda, die Produktion wieder im Tagesschichtbetrieb aufzunehmen.
Die Gesundheit und Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern hat für Mazda oberste Priorität.  Unter dieser Prämisse und in Abstimmung mit den jeweils geltenden behördlichen Maßnahmen ist das Bestreben von Mazda, die Mobilität von Kunden weltweit weiterhin sicherzustellen.

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